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Nachgefragt. Solarenergie in Berlin

Bereits ganz früh im Jahr habe ich mich erneut über die Fortschritte der Nutzung von Solarenergie in Berlin informiert. Meine Anfragen beziehen sich auf die Gebäude der BIM (Berliner Immobiloen-Management, Gebäude der öffentlichen Unternehmen und Hochschulen, Gebäude der Bezirke und natürlich Gebäude der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften. Alle aktuellen Anfragen zu dem Thema finden sie auf meiner Homepage. Eine kleine Zusammenfassung meiner Anfragen finden sie in einem ND-Artikel. Sehr enttäuscht bin ich über das Verhalten des Baustadtrates Schruoffengger in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Charlottenburg-Wilmersdorf verzichtet auf die Expertise der Berliner Stadtwerke

Fast alle Berliner Bezirke haben Verträge mit den Berliner Stadtwerken geschlossen, um die bezirklichen Gebäude mit Photovoltaik auszustatten. Derzeit laufen in Pankow noch die letzten Verhandlungen, aber hier ist mit einem baldigen Abschluss zu rechnen. Damit ist Charlottenburg-Wilmersdorf der einzige Bezirk, der die Zusammenarbeit mit dem Landesunternehmen ablehnt und damit auf wichtige Erfahrungen und Expertise verzichtet. Das geht aus meiner Anfrage und aus einer Anfrage von Frederike-Sophie Gronde-Brunner, Linksfraktion in Charlottenburg- Wilmersdorf, hervor. Ohne die Berliner Stadtwerke würde der Ausbau von Solaranlagen in Berlin stocken. Allein in 2019 wurden in Berlin Photovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung von 8,2 Megawatt installiert, davon entfällt mit 4,1 Megawatt die Hälfte auf Anlagen der Berliner Stadtwerke. Alle weiteren Informationen dazu können den oben erwähnten Anfragen entnommen werden. Zudem finden sie eine kurze Stellungnahme von mir in einem weiteren ND-Artikel.