Einladung und Reisebericht

 

STADTGespräch - Wie radikal muss Klimaschutz sein?

 

Die weltweite Klimakrise verschärft sich immer weiter. Extremwetterereignisse häufen sich. Durch Ausbreitung von Wüsten und Steppen sowie Wassermangel gehen Flächen zur Nahrungsmittelproduktion verloren. Millionen von Menschen vor allem in Entwicklungsländern droht der Verlust ihrer Heimat. Weltweit und in Berlin sind gerade die ärmsten Bevölkerungsteile von den Auswirkungen der Klimakrise am stärksten betroffen.

Die Klimakrise sorgt für immer breiteren Protest in der Gesellschaft. Initiativen wie Fridays for Future, Extinction Rebellion und Ende Gelände stellen radikale Forderungen und setzen dabei bewusst auf Regelbrüche bzw. auf zivilen Ungehorsam.

Was muss jetzt geschehen, um die Klimakrise zu verhindern? Sollte ein Klimanotstand ausgerufen werden?  Sind Klimaschutz und Kapitalismus kompatibel? Braucht es auch Veränderungen im politischen System, um ambitionierten Klimaschutz durchzusetzen? Ist das Land Berlin auf dem richtigen Weg, seine Klimaschutzziele zu erreichen?

Diese und andere Fragen rund um das Thema Klimaschutz möchte ich bei meinem nächsten STADTGespräch, genau mit Vertreter*innen der drei genannten Organisationen diskutieren. Daher freut es mich Christiane Wolke (Aktivistin, Ende Gelände), Friederike Schmitz (Aktivistin, Extinction Rebellion) und Clara Marisa Mayer und Luis von Randow (beide Fridays for Future) begrüßen zu dürfen.

Im Anschluss möchten wir alle noch zu einem veganen Buffet einladen.

Um Anmeldung bis zum 10. Juni wird gebeten. Bitte eine kurze Mail schreiben an dirk.schaeuble@wk.linksfraktion-berlin.de

Ort: Stadtbüro Michael Efler, Behaimstraße 17, 10585 Berlin

Zeit: Mittwoch 12. Juni 2019, 18.30 Uhr

 

Reisebericht der Informationsreise des Ausschusses für Wirtschaft, Energie, Betriebe nach Oslo

 

Vom 5. bis 8. Mai war ich mit dem Wirtschaftsausschuss des Abgeordnetenhauses auf Delegationsreise in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Das Programm war erfreulicherweise stark auf Energie- und Klimapolitik konzentriert, was mir als zuständigem Sprecher meiner Fraktion natürlich entgegenkam.

Oslo ist ähnlich wie Berlin eine stark wachsende Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern. Attraktiv gelegen am ca. 120 Kilometer langen Oslofjord sind die Wege recht kurz und ziemlich schnell können die Einwohner*innen das Naherholungsgebiet Nordmarka erreichen und dort Wandern und Ski fahren. Eine weitere Parallele zu Berlin ist eine rot-rot-grüne Stadtregierung, die von einem Sozialdemokraten geführt wird. 

Hier geht es zum vollständigen Reisebericht

 
 

Impressum

Michael Efler
Weidenweg 17
10249 Berlin
efler@linksfraktion.berlin

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