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Energie- und Klimapolitik

Ich setze mich im Abgeordnetenhaus u.a. für ein starkes sozial-ökologisches Stadtwerk, für die Rekommunalisierung der Energienetze, für einen zügigen Kohleausstieg, für mehr erneuerbare Energien sowie für die Bekämpfung von Energiearmut ein.

Sozial-ökologisches Stadtwerk

Das Stadtwerk soll ein starker lokaler Akteur für die Energiewende werden, bei dem alle BerlinerInnen Kunden werden können. Ich bin es übrigens schon. Bereits in den ersten 100 Tagen nach der Bildung des neuen Senates ist es gelungen, das Berliner Betriebegesetz zu ändern. Dadurch kann das Stadtwerk jetzt endlich ein moderner Energiedienstleister werden. Es soll vor allem die Produktion erneuerbarer Energien und die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude voranbringen. Was R2G noch mit dem Stadtwerk vorhat, findet sich hier:

Rekommunalisierung der Energienetze

In den 90er-Jahren ist die Berliner Energieversorgung (und die Wasserversorgung) privatisiert worden. Mittlerweile ist vielen klargeworden, dass dies ein Fehler war. Berlin hat Einfluss auf die Energieversorgung verloren, einen deutlichen Verlust von know-how hinnehmen müssen und die Gewinne aus dem Netzbetrieb fließen jetzt in die Hände der Konzerne GASAG und Vattenfall. Daher wollen wir umsteuern und die Energienetze wider unter öffentliche Kontrolle bringen. Wie genau, steht hier:

Aus der Kohle austeigen

Kohle ist der klimaschädlichste Energieträger. Er belastet außerdem das Wasser, der Tagebau führt zur Umsiedlung vieler Menschen und in vielen Ländern ist der Kohleabbau mit erheblichen Menschenrechtsverletzungen versehen. Berlin hat immer noch vier Kohlekraftwerke (eins wird im Mai 22017 stillgelegt), die einen großen Anteil an der Berliner Strom- und Wärmeversorgung haben. Ich will dazu beitragen, dass Berlin möglichst schnell aus der Kohle aus- und in mehr erneuerbare Energien aussteigt. Mehr dazu gibt’s hier: